Dallas Dhu

Aus Whisky-Guide.
Wechseln zu: Navigation, Suche

<seo metakeywords="single,malt,scotch,whisky,whisky-guide,islay,insel,guide to whisky,whisky,whiskey,whisky-fuehrer,whisky-führer,schottland,informationen" metadescription="Alles über das Museum in der Dallas Dhu-Destillerie in der Speyside: Ihre Whiskys, die Geschichte der Destillerie und weiterführende Links." />

Dallas Dhu
Region: Speyside
Dallas Dhu Distillery

Forres
Morayshire
IV36 2RR
Schottland
Tel +44 (0)1309 / 676 548

Website Dallas Dhu Historic Distillery
Museum

Das ganze Jahr über geöffnet. Öffnungszeiten auf dieser Website.

Die Dallas Dhu-Destillerie

Allgemeine Informationen

Die Dallas Dhu-Destillerie ist seit dem Jahr 1988 als Museum zu besichtigen. Die britisch-schottischen Denkmalschutzzbehörden haben das Sagen in der Mitte der 80-er Jahre geschlossenen Whiskybrennerei übernommen. Heute gehört Dallas Dhu auch zum Whisky-Trail in der Speyside. Die Destillerie ist deshalb auch gut ausgeschildert und leicht zu finden.

Gegründet worden war Dallas Dhu im Jahr 1899 von Alexander Edward, der gleichzeitig auch die Benromach-Destillerie geründete, um die steigende Nachfrage nach Whiskys für Blends zu befriedigen. Noch vor ihrer Fertigstellung wurde die Brennerei an die Glasgower Blend-Hersteller Wright & Greig Ltd. verkauft, die den Whisky für ihren Blend Roderick Dhu verwendeten.

Das erste Whisky-Fass bei Dallas Dhu wurde am 3. Juni 1899 gefüllt, das letzte am 16. März 1983. Zwischenzeitlich gehörte die Destillerie zu J. P. O’Brien & Co Ltd. (Glasgow) und von 1921 an zu Benmore Distillery. Rund 15 Menschen waren mit der Herstellung des Whiskys beschäftigt.

Die Dallas Dhu-Destillerie wurde bis zu ihrer endgültigen Schließung fast ohne größere Veränderungen geführt. Deshalb bot sich die Brennerei nach ihrer Schließung auch als Museum an. Schließlich soll dort eine traditionelle Destillerie gezeigt werden. Dallas Dhu lieferte Whisky zu Blends und wurde nie offiziell als Single Malt abgefüllt. Hin und wieder tauchen noch seltene Abfüllungen auf, aber mit zunehmender Dauer werden diese immer teurer.

Heute kann man in der Dallas-Dhu Destillerie den ganzen Weg von der Gerste bis zum frischen Whisky verfolgen. Unter anderem gibt es in dem Museum auch Mälzböden und - das Büro des Steuerbeamten.