Die Whisky-Konzerne

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Kaum eröffnet, schon wieder geschlossen: Seit mehr als 70 Jahren steht Parkmore quasi als gut erhaltene Ruine in Dufftown.
Einen Großteil ihres Umsatzes machen die Whisky-Konzerne mit Blended Malts.

Das große Geschäft mit dem Whisky

Mit schottischem Whisky wird ein weltweiter Markt bedient, der zudem immer weiter wächst. Es lässt sich deshalb viel Geld mit Scotch Whisky verdienen und entsprechend hoch werden die Scotch Whisky-Destillerien gehandelt. Dass einige Destillerien immer mal wieder still gelegt werden, liegt meist weniger an der globalen Nachfrage als vielmehr an den kurzfristigen Geschäftsinteressen von Konzernen, wenn diese ihr Geschäft konzentrieren.

Vor allem seit Mitte der 1990-er Jahre ist die große Zeit der Destillerie-Schließungen offenbar vorbei, es wurden viele Whisky-Brennereien wieder eröffnet. Als Anfang des 21. Jahrhunderts mehrere Destillerien durch den französischen Konzern Pernod Ricard geschlossen worden waren, nahmen einige schon wenig später die Produktion als unabhängige Unternehmen wieder auf.

Wer welche Destillerien besitzt

Angus Dundee Distillers

Benriach Distillery Company Ltd.

Bruichladdich Distillery Company Ltd.

Burn Stewart Distillers

Campari

John Dewar's and Sons (Teil von Campari)

Diageo (United Distillers & Vintners)

The Edrington Group

Fortune Brands

Glenmorangie Plc

Gordon & MacPhail

Historic Scotland

Ian McLeod

Inver House Distillers Ltd.

Isle of Arran Distillers Co. Plc.

J. & G. Grant

J. and A. Mitchell

Loch Lomond Distillery Co Ltd.

La Martiniquaise

Morrison Bowmore Distillers Ltd. (gehört Suntory)

Nikka Whisky Distilling Company Ltd.

Pernod Ricard

Raymond Armstrong

Rémy Cointreau

Signatory Vintage

Speyside Distillery Co. Ltd.

Takara, Shuzo and Okura & Co Ltd.

Tullibardine Ltd.

Whyte and Mackay

Whitbread (Long John International)

William Grant & Sons

Anthony Wills