Mannochmore

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<seo metakeywords="single,malt,scotch,whisky,highlands,speyside,guide to whisky,whisky,whiskey,whisky-fuehrer,whisky-führer,schottland,scotland,whisky-guide,online-guide," metadescription="Alles über die Mannochmore-Destillerie in der Speyside: Geschichte, Aktuelles und Whisky mit Tasting Notes (Verkostungsnotizen)." />

Mannochmore
Region: Speyside
Mannochmore Distillery

Elgin
Morayshire
IV30 3SS
Schottland
Tel +44 (0)1343 / 860331
Fax +44 (0)1343 / 860302

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Die Mannochmore-Destillerie.

Allgemeine Informationen

Die Mannochmore-Destillerie bei den Hügeln des Mannoch ist eine sehr moderne Brennerei. Mannochmore wurde erst in den Jahren 1971/72 gebaut. Mannochmore war ursprünglich errichtet worden, um den Ausstoss der Nachbardestillerie Glenlossie zu ergänzen.

Da beide Brennereien - Glenlossei und Mannochmore - auf gleichem Gelände stehen und die gleichen Rohstoffe verwenden, sind sich ihre Malts recht ähnlich.

Geschichte

Die Mannochmore-Destillerie wurde erst spät gebaut. In den Jahren 1971 und 1972 errichtet, sollte sie helfen, den Whisky-Ausstoss bei Glenlossie zu steigern. Beide Brennereien stehen direkt nebeneinander und benutzen die gleichen Rohstoffe. John Haig & Co. baute die Destillerie, die schon nach wenigen Jahren, 1985, eingemottet wurde. zum Ende des Jahrzehnts, 1989, ging die Mannochmore-Destillerie jedoch wieder in Betrieb.

Im Jahr 1992 kam Mannochmore erstmals als Single Malt auf den Markt: In der Flora & Fauna-Serie von United Distillers & Vinters (UDV). 1996 folgte dann der Loch Dhu Single Malt aus der gleichen Brennerei.

Tasting Notes

Allgemeine Geschmacksinformationen

Die Mannochmore-Whiskys sind nicht nur zufällig denen von Glenlossie sehr ähnlich. Denn ursprünglich wurde die Mannochmore-Brennerei nur gebaut, um den Ausstoss von Glenlossie zu erhöhen. Dennoch kam Mannochmore inzwischen als Single Malt in der Flora & Fauna-Serie von United Distillers & Vinters auf den Markt. Auch der Loch Dhu Single Malt Whisky (seit 1996) stammt aus dieser Destillerie.

Abfüllungen

12 Jahre alt, Flora & Fauna, 40% vol. Alk.
Farbe Weißweinfarben.
Geruch Riecht deutlich nach einer frischen Blumenwiese, ohne dabei grasig zu wirken.
Geschmack Fruchtig und dennoch trocken.
Abgang Leicht mit wenig Torf.



Loch Dhu, The Black Whisky, Zehn Jahre, 40% vol. Alk.
Farbe Ebenholzfarben. Sehr dunkel.
Geruch Medizinisch mit Lakritze. Dazu dann doch frische blumige Aromen. Verwirrend.
Geschmack Leicht und trocken nach Lakritze.
Abgang Trocken, flach.



Neun Jahre alt, Scotch Malt Whisky Society, Cask 64.2, 61,4% vol. Alk.
Farbe Blasses Gold.
Geruch Voll und intensiv nach Gras und frischem Holz. Mit der Zugabe von etwas Wasser wird das Holz nasser, das Gras jünger. Fruchtige Aromen wie in einem Most- oder Gärkeller treten deutlich hervor. Mit etwas Wasser taucht der Geruch von Schnapspralinen auf, der dann wieder verschwindet. Vanille bleibt und weist auf ein Bourbon-Fass als Herkunftsort hin.
Geschmack Unverdünnt voll und holzig, sehr trocken. Mit Wasser nicht mehr ganz so trocken und viel weicher. Das Holz verschwindet, bleibt aber ein wenig herb. Frisch und wärmend.
Abgang Wird schnell warm und verschwindet wieder. Der Geschmack setzt sich für einige Zeit am Gaumen fest.